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Einblicke in die fürstliche Lebenswelt

Das Gartenpalais und das kürzlich renovierte Stadtpalais - beide in Wien - ermöglichen einzigartige und authentische Einblicke in die fürstliche Lebenswelt und 400 Jahre Sammeltradition.

More information Das Gartenpalais Liechtenstein beheimatet die Fürstlichen Sammlungen.

Das Gartenpalais Liechtenstein ist Heimat einer der bedeutendsten und grössten privaten Kunstsammlungen der Welt. Die Anfänge der Fürstlichen Sammlungen liegen im 17. Jahrhundert und wurzeln im barocken Ideal kunstsinnigen fürstlichen Mäzenatentums. Das Haus Liechtenstein hat dieses Ideal über Generationen konsequent gepflegt und die Bestände planvoll ergänzt.

Im Gartenpalais richtete Fürst Johann I. von Liechtenstein 1810 die erste gegen Entgelt zugängliche Galerie ein. Heute ermöglichen exklusive Führungen durch die Fürstlichen Sammlungen beeindruckende Einblicke in über 400 Jahre Sammeltradition.

In der Sala Terrena, eine ursprünglich offene, dreigeschossige Halle, verweist der Goldene Wagen auf das diplomatische Geschick der Liechtensteiner Fürsten. Er wurde von Joseph Wenzel I. aus Anlass seiner Ernennung zum kaiserlichen Botschafter am französischen Hof im Jahr 1737 in Auftrag gegeben. Nicht nur wegen seiner künstlerischen Qualität, sondern auch aufgrund seiner historischen Bedeutung ist er einer der wichtigsten Prunkwagen des französischen Rokoko.

Der öffentlich zugängliche Park bietet vom barocken Parterre bis zum Landschaftsgarten eine durch die Jahreszeiten wechselnde Blumenpracht, einen Teich mit einer wunderschönen Skulptur und altehrwürdige Bäume.

Machen Sie einen virtuellen Rundgang durch das Gartenpalais Liechtenstein

More information Das Stadtpalais Liechtenstein ist Sitz der LGT Bank in Österreich.

Das Stadtpalais Liechtenstein - es gilt als erstes bedeutendes Bauwerk des Hochbarocks in Wien - erstrahlt nach der aufwändigen Renovierung wieder in altem Glanz. Barocke Stuckdecken fügen sich mit dem üppigen Neorokoko-Interieur, der Original-Möblierung sowie den raffinierten Parkettböden Michael Thonets zu einem harmonischen Ganzen und eröffnen Einblicke in vergangene Epochen.

Das Palais war von Fürst Johann Adam Andreas I. als Residenz konzipiert worden und musste Wohnraum sowie alle notwendigen Flächen zur Hofhaltung und - als Besonderheit - auch Platz für die Präsentation der schon damals umfangreichen Sammlungen des Fürstenhauses bieten.

Im ersten Obergeschoss befanden sich die repräsentativen fürstlichen Appartements, im zweiten Obergeschoss bildeten ab 1705 Werke der Fürstlichen Sammlungen einen Anziehungspunkt für die Kunstliebhaber. Erschlossen wurden die beiden Obergeschosse, deren Decken mit Antonio Bellucis allegorischen Ölgemälden geschmückt waren, über ein monumentales Treppenhaus mit Skulpturen von Giovanni Giuliani und Stuckaturen von Santino Bussi.

Auch heute beherbergt das Stadtpalais Teile der Fürstlichen Sammlungen, vor allem aus der Zeit des Biedermeiers. Auch die Räume der LGT Bank Österreich befinden sich im Palais in der Bankgasse. Die prunkvollen Räumlichkeiten stehen für Veranstaltungen zur Verfügung und sind im Rahmen von Führungen zu besichtigen. 

Machen Sie einen virtuellen Rundgang durch das Stadtpalais Liechtenstein