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News

05.06.2018

LGT Anlegerstudie – Österreichische Anleger sind zufrieden mit ihrer Bank, online-affin und skeptisch beim Anlegerschutz

Vermögende österreichische Anleger sind mit ihrer Bank und ihrem Berater recht zufrieden, allerdings wesentlich weniger als deutsche oder Schweizer Anleger. Auch hinsichtlich ihrer Rendite sind Österreicher kritischer. In ihren Portfolios bewegt sich seit mehreren Jahren nicht viel. Das Thema Digitalisierung wird immer wichtiger, genauso wie das Thema Nachhaltigkeit. Das sind nur einige Erkenntnisse aus dem diesjährigen LGT Private Banking Report. Der Report gibt Einblick in die Welt vermögender Anleger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Neben dem Anlageverhalten beschäftigt sich die Studie dieses Jahr insbesondere mit dem Vertrauen vermögender Private-Banking-Kunden in nationale und internationale Institutionen, ihrer Beurteilung von in- und ausländischen Finanzplätzen sowie ihrer Einstellung bezüglich Anlegerschutz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

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22.06.2018

LGT Navigator: Von Vorsicht geprägtes Börsengeschehen

Angesichts des anhaltenden Risikos einer weiteren Ausweitung des Handelskonflikts dominiert an den Börsen die Vorsicht. Die Schweizerische Nationalbank bestätigte unterdessen ihre lockere Geldpolitik angesichts der geopolitischen Unsicherheiten und dem zuletzt wieder stärkeren Franken.

Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

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21.06.2018

LGT Navigator: Fed-Powell sieht gute Gründe für weitere Zinsstraffung

US-Notenbankchef Jerome Powell meinte gestern an der EZB-Notenbankkonferenz, dass die Fed angesichts der niedrigen Arbeitslosenquote und einem erwarteten weiteren Rückgang, einer Inflation nahe dem von der Notenbank angestrebten Ziel und einem in etwa ausgeglichenen Ausblick starke Argumente für eine weitere graduelle Erhöhung der Leitzinsen liefere. Gleichzeitig wies Powell aber auch auf die hohe Ungewissheit im aktuellen Umfeld hin. Für dieses Jahr stellt die Fed zwei weitere Zinsstraffungen in Aussicht, nachdem sie in der vergangenen Woche ihren Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr und das siebte Mal seit der Ende 2015 eingeleiteten Zinswende angehoben hatte.

Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

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20.06.2018

LGT Navigator: Handelskonflikt bringt Börsenkurse ins Rutschen

Die Stimmung an den Börsen bleibt angesichts der Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China angespannt. An der Schweizer Börse erreichte der SMI gestern vor dem Hintergrund des Handelskonflikts kurzzeitig den tiefsten Stand seit Februar 2017.

Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

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19.06.2018

LGT Navigator: Trump droht China mit weiterer Eskalation

Die Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China sowie der Streit in der deutschen Regierung um die Flüchtlingspolitik sorgten für Unsicherheit bei den Anlegern und für verstärkte Gewinnmitnahmen zu Wochenbeginn. Die Spannungen dürften die Kapitalmärkte auch weiterhin belasten, da US-Präsident Trump erneut eine Eskalation des Handelsstreits mit China in Kauf nimmt und bereits mit weiteren Strafzöllen im Volumen von USD 200 Mrd. drohte.

Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

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