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15.08.2018 08:44 | Tägliche Marktbeobachtung

LGT Navigator: Türkei-Krise überschattet Börsenstimmung

Die Krise in der Türkei belastet die Börsen weiterhin und verstärkt die Risikoaversion der Anleger. Nach der Drohung des türkischen Präsidenten Erdogan, mit einem Boykott auf Elektronik aus den USA auf die jüngst verdoppelten US-Zölle für Stahl und Aluminium zu reagieren, droht eine weitere Eskalation des Konflikts. Die türkische Lira nahm in Asien ihre Talfahrt wieder auf und verlor im frühen Handel zum Dollar um bis zu 3.4%. Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

14.08.2018 08:41 | Tägliche Marktbeobachtung

LGT Navigator: Unklare Ansteckungsrisiken der Türkei-Krise

Angesichts wenig neuer Impulse steht die Türkei-Krise derzeit im Fokus der Kapitalmärkte. Anleger sorgen sich, dass ein wirtschaftlicher Kollaps der Türkei auf das europäische Bankensystem und auf andere Schwellenländer durchschlagen könnte. Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

13.08.2018 08:44 | Tägliche Marktbeobachtung

LGT Navigator: Unsicherheitsfaktoren mehren sich

Die Börsenindizes gerieten zum Ende der letzten Woche unter Druck, getrieben durch die weitverbreitete Angst vor einer weiteren Eskalation des Handelskonflikts, der Krise in der Türkei mit einhergehendem Kurszerfall der Lira sowie den US-Sanktion gegen Russland. Der Euro fiel am Freitag zeitweise auf ein 13-Monatstief. Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

10.08.2018 08:48 | Tägliche Marktbeobachtung

LGT Navigator: Getrübtes Weltwirtschaftsklima

Laut einer aktuellen Umfrage des Münchener Ifo-Instituts hat sich das Weltwirtschaftsklima im Q3 2018 angesichts des eskalierenden Handelsstreits erneut eingetrübt. Das Barometer sank in etwa wieder auf dem Niveau des Q1 2017. Insbesondere die Erwartungen fielen erneut kräftig auf den niedrigsten Wert seit Ende 2011. Dabei hat sich das Wirtschaftsklima in fast allen Regionen verschlechtert und damit einhergehend sank auch die erwartete weltweite Investitionstätigkeit. Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

09.08.2018 08:43 | Tägliche Marktbeobachtung

LGT Navigator: Eskalationsspirale im Handelskonflikt dreht sich weiter

Die latente Angst vor einer Ausweitung des Handelskonflikts hält die Börsen weiter in Schach. So kündigte China als Vergeltung bereits neue Zölle von 25% auf US-Waren im Volumen von USD 16 Mrd. an, womit Peking den zuvor von Washington im gleichen Ausmass angesetzten Importzöllen entgegentritt. Der Ölpreis notierte angesichts des anhaltenden Handelsstreits zwischen den USA und China in der Nähe eines Sieben-Wochen-Tiefs. Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

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