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LGT Private Banking Report 2020 – was vermögende Anleger wollen und wie sie ticken

Um seine Kunden optimal beraten und betreuen zu können, muss man ihre Erwartungen, Bedürfnisse und Ziele kennen und verstehen. Die LGT lässt alle zwei Jahre das Anlageverhalten vermögender Private-Banking-Kunden in der Schweiz, Österreich und Deutschland untersuchen – und erhält im LGT Private Banking Report spannende Einblicke und interessante Ergebnisse. Der Fokus der aktuellen Studie liegt auf dem Anlageverhalten seit der Finanzkrise 2008 sowie während der Corona-Krise im Frühjahr 2020.

Anleger lernen aus Krisen, bleiben ihrem Anlagenmix aber treu

Wie hat sich das Anlageverhalten in der Schweiz, Österreich und Deutschland im Nachgang der Finanzkrise 2008 verändert und wie haben Anleger auf die Corona-Krise im Frühjahr 2020 reagiert? Wie entwickelt sich der Digitalisierungstrend und inwiefern investieren Private-Banking-Kunden bereits nachhaltig? Diese und weitere Themen hat die LGT im diesjährigen LGT Private Banking Report gemeinsam mit der Abteilung für Asset Management der Johannes Kepler Universität Linz unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Teodoro D. Cocca untersucht. Dafür konnte die LGT auf die Daten des LGT Private Banking Reports seit 2010 zurückgreifen und hat zudem im Januar/Februar 2020 sowie für eine Spezialstudie im April 2020 (nur Schweiz) erneut vermögende Anleger befragt.

 

Wichtigste Ergebnisse

LGT Private Banking Report – Zielsetzung und Methodik

Der LGT Private Banking Report erscheint seit 2010 alle zwei Jahre im Auftrag der LGT. Ziel der Studie ist es, wichtige Erkenntnisse über das Anlageverhalten und die Einstellungen von Private Banking Kunden zu erhalten. Befragt werden dabei rund 360 vermögende Privatpersonen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich mit einem freien Anlagevermögen von mehr als EUR 500 000 bzw. mehr als CHF 900 000. Die Umfragen werden von renommierten Marktforschungsinstituten durchgeführt. Autor dieser repräsentativen wissenschaftlichen Studie ist Prof. Dr. Teodoro D. Cocca von der Universität Linz.

Neben der aktuellen Vermögenszusammensetzung der Befragten, ihrer Einstellung zu Bank und Berater und ihren Anforderungen an die Bankberatung, beschäftigt sich die Studie mit den Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie weiteren aktuellen Themen.