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Engagement der LGT für Österreich

Mit ihrem gesellschaftlichen Engagement folgt die LGT Bank Österreich ihrer Überzeugung, langfristig und verlässlich Werte zu schaffen.

LGT Medienpreis 2022: die Gewinner stehen fest

Die LGT Bank Österreich zeichnet jedes Jahr herausragende journalistische Arbeit mit dem LGT Medienpreis aus. Dieses Jahr geht der LGT Medienpreis an fünf Journalisten von «Die Zeit», den «Salzburger Nachrichten» und die «Kleine Zeitung».

More information Meinhard Platzer (CEO LGT Bank Österreich), Claire Herrmann, Claudia Mann, Hannah Zaunschirm (Kleine Zeitung), Helmut Kretzl (Salzburger Nachrichten), S.D. Prinz Philipp von und zu Liechtenstein (Honorary Chairman LGT)

Im Rahmen der feierlichen Verleihung am 26. April 2022 im Stadtpalais Liechtenstein wurde der LGT Medienpreis von S.D. Prinz Philipp von und zu Liechtenstein überreicht. «Ein engagierter und qualifizierter Journalismus ist für das Verständnis wirtschaftlicher Strukturen und Entwicklungen unabdingbar. Diese Leistung möchten wir mit dem LGT Medienpreis würdigen. Wir wollen jene Journalisten vorstellen und auszeichnen, die es verstehen, die teils trockenen und sehr komplexen wirtschaftlichen Themen anschaulich und verständlich aufzubereiten», sagt Meinhard Platzer, CEO der LGT Bank Österreich. Wir gratulieren den Gewinnern des LGT Medienpreises 2022 sehr herzlich.

 

Die Preisträger

Dieses Jahr wurde der LGT Medienpreis 2022 mit einer Gesamtdotierung von 9000 Euro an fünf Gewinnerinnen und Gewinner in drei Kategorien vergeben:

  • Angela Köckritz gewann für ihren Beitrag «Lieb und teuer» in «Die Zeit» den Preis in der Kategorie Print. Ihr Artikel beleuchtet die besondere Rolle der Großfamilie in der wirtschaftlichen Entwicklung Afrikas. Die Großfamilie sei Segen und Fluch zugleich, sie hemme die wirtschaftliche Entwicklung, sorge aber auch für soziale Absicherung. Angela Köckritz behandelt in ihrem Beitrag die Ambivalenz von Entwicklung, Gemeinschaftssinn und Individualisierung. Jury-Mitglied Mag. Corinna Milborn: «Ein außergewöhnlicher Artikel, der einen unterbeleuchteten Faktor in der wirtschaftlichen Entwicklung Afrikas in den Mittelpunkt stellt: die finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Großfamilie. Die Autorin taucht ideologisch unvoreingenommen tief in die Mechanismen dieser familiären finanziellen Netzwerke ein und bleibt dabei beobachtend, ohne zu urteilen: Sie verbindet Protagonisten, Reportage und Wissen zu einem erkenntnisreichen Text, bei dem man Neues lernt.»
    Gewinnerartikel
  • Helmut Kretzl (Salzburger Nachrichten) überzeugte die Jury mit seinem Beitrag «Kein Ständchen für R2D2» mit einem smarten und kurzweiligen Artikel und gewinnt die Kategorie Sonderthema: Digitalisierung:«Sachlich fundiert recherchiert, aber immer mit einem Lächeln auf den Lippen werden Roboter, ihre Entwicklungsgeschichte und ihre Wirkung beleuchtet, ohne den Leser allzu sehr in eine Science-Fiction-Welt abdriften zu lassen. Sehr gelungen», sagt Jury-Mitglied KR Mag. Ursula Simacek. Kretzl macht einen Streifzug durch die bewegte Geschichte des Konzepts Roboter als künstlicher Arbeitshelfer und technischer Sklave zur Entlastung des Menschen - eine Idee die uralt sei und in die mittelalterliche Vorstellung des Humunkulus zurückreiche. Er schreibt über den Nutzen von Robotern, darüber, was die Menschen mit ihnen verbindet und warum sie uns mitunter unheimlich sind. 
    Gewinnerartikel
  • In der Kategorie Digital gewannen Claudia Mann, Julia Zötsch und Hannah Zaunschirm mit einem Video zum Thema Kryptowährungen von der Kleinen Zeitung. Die Sendung geht der Frage nach, was Anleger tun können, wenn ein Sparbuch nichts mehr abwirft. Vor allem junge Menschen würden dann vermehrt in Kryptowährungen investieren. Die Episode «Was geht - reich werden mit Krypto?» liefert kompakte und fundierte Informationen zum Anlegen in digitale Währungen, lässt den Zuseher aber genügend Raum, um sich selbst ein Urteil über die Investments zu bilden. Jurymitglied Dr. Franz Schellhorn: «In ihrem Beitrag haben es Claudia Mann, Julia Zötsch und Hannah Zaunschirm verstanden, ein überaus komplexes Thema niederschwellig aufzubereiten. Informativ ist der Beitrag nicht nur für das jüngere Publikum, sondern für alle, die wissen wollen, wie Kryptowährungen funktionieren. Ganz verstehen werden wir das alle nie, aber das ist mit dem klassischen Geldsystem ja nicht anders.»
    Gewinnervideo

Als Ehrengast präsentierte Prof. Dr. Gerd Gigerenzer in einem Impulsreferat den Vortrag «Kommunikation von Risiken in den Medien». Gigerenzer ist Leiter des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und  Leiter des Harding-Zentrums für Risikokompetenz in Berlin.

 

LGT Medienpreis 2023

Auch in Zukunft möchten wir mit diesem Preis einen Beitrag zur Würdigung der journalistischen Qualität im Bereich der Finanz- und Wirtschaftsberichterstattung in Österreich leisten. Aus diesem Grund freuen wir und den Preis auch 2023 auszuschreiben. Die Ausschreibungsbedingungen werden in Kürze bekannt gegeben. Wir freuen uns bereits jetzt auf Ihre Bewerbung.

 Hier finden Sie die Beiträge der diesjährigen Gewinner: 

  • Rückblick auf den LGT Medienpreis 2021
  • Rückblick auf den LGT Medienpreis 2020
  • Rückblick auf den LGT Medienpreis 2019

LGT Medienpreis 2021

Journalistische Qualität im Bereich Finanz- und Wirtschaftsberichterstattung ist essenziell. Der LGT Medienpreis war deswegen in diesem Jahr mit insgesamt 9.000 Euro noch höher dotiert und wurde wieder an Journalistinnen und Journalisten vergeben, die lebendig, anspruchsvoll und verständlich komplexe Wirtschafts- und Finanzthemen transportieren können.

Diesmal wurde der Medienpreis in drei neu geschaffenen Kategorien ausgeschrieben: Finanz- und Wirtschaftsberichtserstattung Print, Finanz- und Wirtschaftsberichterstattung Digital und erstmals in einer Sonderkategorie, dieses Jahr unter dem Motto "Covid-19 im Finanz- oder Wirtschaftskontext"

Die hochkarätig besetzte Jury hatte eine Basis von rund 50 Beiträgen von 25 Journalisten sehr streng bewertet. Nachdem die eingereichten Beiträge in der Kategorie „Digital“ für die unabhängige Jury allerdings keinen ausreichenden "digitalen“ Auftritt mit sich brachten, sondern vorwiegend Beiträge eingereicht wurden, die sowohl im Print als auch Online erschienen sind, hat sich die Jury aufgrund der vielen qualitativ hochwertigen Beiträge zum Thema Corona-Pandemie entschlossen, zwei weitere Preisträger in der Sonderkategorie "Covid-19“ zu küren.

Die LGT Bank gratuliert den Gewinnern des LGT Medienpreises 2021 sehr herzlich:

Preis «Print»: Jonas Vogt Der Standard "Bau doch Boomer - hatten es unsere Eltern
leichter beim Kauf von Immobilien?"
Preis «Covid-19 im Finanz-
oder Wirtschaftskontext»:
Eric Frey Der Standard „Das Risiko Corona - Gefahrenzonen
in Zeiten von Corona-Lockerungen“
Sonderpreis «Covid-19 im Finanz-
oder Wirtschaftskontext»:
Madlen Stottmeyer Die Presse „So treffen Seuchen die Wirtschaft“
Sonderpreis «Covid-19 im Finanz-
oder Wirtschaftskontext»:
András Szigetvari Der Standard „Der Fluss des Geldes“

Meinhard Platzer, Co-CEO der LGT Bank Österreich: „Gerade während dieser weltweiten Pandemie zeigt sich, wie wichtig bei tiefgreifenden wirtschafts- und demokratiepolitischen Entscheidungen der Staatsführung ein unabhängiger Journalismus als ausgleichender Faktor ist. Diese Grundfeste unserer Demokratie gilt es zu schützen. Gerade jetzt braucht Macht auch Kontrolle. Daher ist uns die Förderung eines unabhängigen und qualitativ hochwertigen Journalismus in Österreich ein großes Anliegen, das wir auch zukünftig weiter fördern werden.“

Hier können Sie die Beiträge der diesjährigen Gewinner nachlesen: Booklet Medienpreis 2021.

LGT Medienpreis 2020

Journalistische Qualität im Bereich der Finanz- und Wirtschaftsberichterstattung ist wichtig und deshalb schreibt die LGT Bank Österreich seit über 10 Jahren den LGT Medienpreis aus. Dieser ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert und wird an Journalistinnen und Journalisten vergeben, die lebendig, anspruchsvoll und verständlich komplexe Wirtschafts- und Finanzthemen transportieren können.

Am Mittwoch, den 19.2.2020, hat die diesjährige Verleihung des LGT Medienpreises 2020 stattgefunden. Der LGT Medienpreis wurde zum 11ten Mal ausgeschrieben und zum neunten Mal verliehen. In zwei der letzten Jahre wurde die Verleihung ausgesetzt, da die unabhängige Jury keinen der eingereichten Beiträge für prämierungswürdig empfand.

Umso mehr ist die Qualität der Beiträge des aktuellen Jahres hervorzuheben. Die fünfköpfige Jury hatte diesmal eine Basis von über 40 Beiträgen von 27 Journalistinnen und Journalisten zu bewerten.

Im Rahmen der feierlichen Verleihung im Stadtpalais Liechtenstein wurden der LGT Medienpreis von S.D. Prinz Philipp von und zu Liechtenstein, Chairman LGT, an die drei stolzen Gewinner überreicht. In diesem Jahr präsentierte der Münchner Soziologe, Prof. Dr. Armin Nassehi einen Impulsvortrag zu dem komplexen Thema: "Für welche Probleme ist die Digitalisierung die Lösung" und zeigte auf, wie die Gesellschaft dank der Digitalisierung neu entdeckt wird und davon profitiert.

Die LGT Bank gratuliert den Gewinnern des LGT Medienpreises 2020 sehr herzlich:

1. Preis: Die Erde gibt mehr, als wir glauben wollen Jakob Zirm / Die Presse
2. Preis: Der Selbstbetrug – Roland Berger, sein Nazivater und die Schuld der deutschen Wirtschaft Hans-Peter Siebenhaar, Sönke Iwersen, Andrea Rexer, Marina Cveljo und Isabelle Wermke / Handelsblatt
3. Preis: Der Stall als Blackbox: Warum wir den Tod der Schweine ausblenden Verena Kainrath / Der Standard

Hier finden Sie die Beiträge der diesjährigen Gewinner: Booklet Medienpreis Gewinner 2020

„Wir brauchen einen unabhängigen und qualitativ hochwertigen Journalismus in Österreich. Daher ist die Förderung des Wirtschaftsjournalismus für uns von besonderer Bedeutung, da dieser Probleme für den Leser in einer qualitativen Weise strukturiert und aufbereitet. Dies wirkt der Selbstimmunisierung vieler Bürger gegenüber Fakten und Tatsachen, die stark von sozialen Medien betrieben wird, entgegen.“ Meinhard Platzer, Co-CEO der LGT Bank Österreich.

Am Mittwoch, den 27. Februar 2019, wurde im Stadtpalais Liechtenstein der LGT Medienpreis 2019, der von Michael Fleischhacker moderiert wurde, verliehen. Im Rahmen dieser Verleihung werden herausragende journalistische Beiträge von Journalistinnen im Bereich der Wirtschafts- und Finanzthematik prämiert.

Aus allen Einreichungen wurden von einer fünfköpfigen unabhängigen Jury in anonymisierter Form acht Beiträge für den Medienpreis bewertet und ausgewählt. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert und wurde von S.D. Prinz Philipp von und zu Liechtenstein, Chairman LGT im Rahmen der feierlichen Veranstaltung überreicht.

Zu den glücklichen Gewinnern des LGT Medienpreises 2019 zählen:

1. Preis: Pensionen: Reformdruck steigt Christian Höller / Die Presse
2. Preis: Kann man sich heute noch etwas aufbauen? Jeannine Hierländer, Nicole Stern, Jakob Zirm / Die Presse
3. Preis: Notruf Christina Hiptmayr / Profil
3. Preis: Artikel-Serie Kärnten Simone Hoepke / Kurier

Als Ehrengast präsentierte Dr. Charles Ritterbrand in einem Impulsreferat den Vortrag “Journalismus – lebensgefährlich und lebenswichtig".

"Ein engagierter und qualifizierter Journalismus ist für das Verständnis wirtschaftlicher Strukturen und Entwicklungen unabdingbar. Diese Leistung möchten wir mit dem LGT Medienpreis würdigen. Wir wollen jene Journalisten vorstellen und auszeichnen, die es verstehen, die teils trockenen und sehr komplexen wirtschaftlichen Themen anschaulich und verständlich aufzubereiten", sagt Meinhard Platzer, Co-CEO der LGT Bank Österreich.

Die LGT Bank Österreich unterstützt Teach For Austria im Rahmen der «100 und 1-Partnerschaft»

Teach For Austria
More information Petra Pajic und ihre Schulklasse in Wien werden von der LGT Bank Österreich unterstützt. (Foto: Doka)

Teach For Austria setzt sich für Chancengleichheit im Bildungssystem ein und fördert Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen und bildungsfernen Familien.

Hierfür rekrutiert Teach For Austria persönlich und fachlich herausragende Hochschulabsolventen. Nach einer intensiven pädagogischen Vorbereitung unterrichten sie für mindestens zwei Jahre als vollwertige Lehrer (Fellows) an urbanen Hauptschulen und Neuen Mittelschulen mit sehr hoher sozialen Belastung. Während dieser Zeit werden sie von erfahrenen Trainern begleitet.

LGT Bank Österreich unterstützt Fellow Petra Pajic, die an einer polytechnischen Schule im 20. Bezirk in Wien unterrichtet. Wie jeder Fellow hilft auch sie pro Jahr rund 100 Kindern, Leistungsrückstände in der Schule wettzumachen.

Weitere Informationen: http://www.teachforaustria.at/

Meinhard Platzer, CEO LGT Bank Österreich

"Der Markt der Informationen wird immer grösser und vielfältiger. Umso wichtiger sind Medien, die filtern, einordnen, erklären und kommentieren. Indem wir herausragende junge Journalisten mit dem LGT Medienpreis auszeichnen, möchten wir das Bewusstsein für die Bedeutung der freien Presse schärfen."

Meinhard Platzer, CEO LGT Bank Österreich